A-Mitarbeiter für A-Kunden und C-Mitarbeiter für C-Kunden


Marc-Wilhelm Kohfink ist Chefredakteur des „Chefletter“, der bei VNR erscheint. Er ist einer unserer Fans der ABC-Denkweise. Im Chefletter-Brief vom 26. Mai hat er folgenden Beitrag:

A-Mitarbeiter für A-Kunden und C-Mitarbeiter für C-Kunden
Rückels Jugendliche sind motiviert, weil es ihm gelingt, ihnen ein Angebot zu machen, das zu ihnen passt. Das funktioniert auch bei Ihnen. Geben Sie schwach motivierten Mitarbeitern keine Aufgaben, für die sie stark motiviert sein sollten. Unter Umständen ist es ratsam, dafür Aufgaben in der Firma neu zu verteilen. So ist es z. B. nicht wirtschaftlich, wenn Kunden mit hohem Umsatzpotenzial von denselben Mitarbeitern besucht werden, die auch Märkte von geringerer Bedeutung und meist gleich bleibendem Auftragsvolumen bereisen.
Es wäre besser, wenn hoch motivierte Mitarbeiter gezielt auf solche Kunden angesetzt werden, die hohe Erträge versprechen, und Mitarbeiter mit geringerem Leistungsvermögen Kunden mit geringeren Potenzialen betreuen.


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02. Juni 2010 - Verfasst von Jörg Knoblauch

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