Ein LKW-Fahrer wirbt für sein Produkt


Letzte Woche bin ich auf ein amüsantes Filmchen gestoßen. Auch ein einfacher LKW-Fahrer kann als A-Mitarbeiter große Wettbewerbsvorteile erarbeiten. Im Film bringt ein LKW-Fahrer von Pepsi in einer Bar den Kollegen von der Konkurrenz (Coca-Cola) dazu, statt der Cola eine Pepsi zu trinken. Das ganze dokumentiert er mit seinem Handy und stellt es bei YouTube ein, nach dem Motto: Schaut mal, selbst eure Mitarbeiter trinken lieber unsere Produkte. So macht er Marketing für das eigene Unternehmen. Der Fahrer der Konkurrenz und das Unternehmen sind bloßgestellt. Sehen Sie sich das Video selbst an und überzeugen Sie sich, dass jeder Mitarbeiter im Unternehmen von elementarer Bedeutung sein kann.

Hier zum Video


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27. Januar 2011 - Verfasst von Jörg Knoblauch

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2 Antworten zu “Ein LKW-Fahrer wirbt für sein Produkt”

  1. Sehr geehrter Herr Knoblauch,

    Ihren Personal-Rundbrief habe ich abonniert, weil ich als Arzt von Haus aus keinerlei Ausbildung in Personalführung habe. Als Psychotherapeut verstehe ich sicher einiges von der Seele, aber nicht unbedingt von Menschenführung.

    Hier mein Kommentar zu Ihrer Umfrage auf U-Tube: C-Mitarbeiter „freisetzen“ oder mitschleppen?

    Zu fragen wäre, ob nicht viele Menschen am falschen Platz arbeiten. In meiner hausärztlichen Sprechstunde bin ich täglich damit konfrontiert, dass Mitarbeiter in Firmen oft das tun müssen, was sie nicht mögen, schlecht können und damit ineffektiv arbeiten. Auch aus meiner interdisziplinären Supervisionsgruppe kenne ich etliche derartiger Fälle. In Institutionen und Firmen werden hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter mit Tätigkeiten und „Sachzwängen“ zugemüllt, die mit Scheinnotwendigkeiten wie QM o.ä. begründet werden und an den eigentlichen Qualifikationen vorbeigehen.
    Wenn ich eine Zange lange genug zum Nägel einschlagen verwende, wird mein Arbeitsergebnis unbefriedigend sein und die Zange/ der Arbeitnehmer kaputt gehen.
    Durch diese „Fehlbewirtschaftung“ menschlicher Ressourcen wird sicher viel Potential vergeudet und werden A-Kräfte zu B-Kräften und diese zu C-Mitarbeitern. Und viele zu Patienten.

    Ich habe keinen U-Tube-Account, würde mich aber aus den o.g. Gründen dennoch freuen, wenn Sie mir Ihr Personalführungs-Paket schicken würden.

    Viele Grüße,

    Dr. F. Schumacher

  2. Sehr geehrter Herr Knoblauch,
    Sie haben doch den Gag mit der Pepsi nicht für bare Münze genommen – oder? Das Werbefilmchen ist gut gemacht, es kann aber kein Anschauungsmaterial für Mitarbeiterverhalten sein.

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