Mit Zielen führen – zehn Regeln für Benchmarks in der Personalarbeit


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Ohne Benchmarks läuft bei uns nichts! Wer tempus kennt, der weiß: Meine Mitarbeiter und ich haben das Unternehmen mit Meilensteinen und Zielvorgaben überzogen. Wer mit Benchmarks arbeitet, erlebt eine völlig neue Motivationskultur im Unternehmen. Zehn Tipps, wie Sie Benchmarks richtig definieren.

Benchmarks sind die Voraussetzung für Erfolg, denn sie machen klar, wo vorne ist – das Ziel, das wir erreichen wollen. Stellen Sie sich einen Marathonläufer vor. Die schnellste Zeit nützt ihm nichts, wenn er orientierungslos am Ziel vorbeiläuft. Die ganze Energie umsonst verschwendet. Benchmarks zu setzen bedeutet, zielstrebig zu handeln. Benchmarks haben tempus vorangebracht. Und das Prinzip ist übertragbar.

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Einer für alle, alle für einen – das gilt auch beim Definieren von Benchmarks.

Warum Benchmarks?

Benchmarks helfen dabei, Ziele klarer zu definieren und die vielen Einzelziele, die jeder Mitarbeiter sich setzt, erfolgreich zusammenzubringen. Mit Benchmarks steuern Sie das gesamte Unternehmen auf Erfolgskurs, denn alle wissen genau, in welche Richtung sie rudern müssen.

Beim Festlegen von Benchmarks geht es zudem darum, einen messbaren Vergleich für Unternehmen und Mitarbeiter zu schaffen. Das ist nicht immer leicht! Denn Fakt ist natürlich: Menschen sind verschieden. Dazu kommen noch wechselnde Aufgaben und Herausforderungen. Vergleichsmaßstäbe zu setzen ist deshalb die Königsdisziplin der Personalführung.

Benchmarks erstellen: Die 10 goldenen Regeln

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Regel Nummer 1 für erfolgreiche Benchmarks: Ziele werden gemeinsam vereinbart!

Aber keine Sorge – auch ohne Studium und großem Zeitaufwand können Sie sich an Benchmarks heranwagen. Zehn goldene Regeln sollten Sie beim Einführen von Zielen beachten:

1. Ziele werden von Führungskraft und beteiligten Mitarbeitern gemeinsam vereinbart.
2. Ziele orientieren sich an übergeordneten Zielen (z.B. Abteilungs-, Bereichs- und Unternehmenszielen).
3. Ziele werden als Ergebnisse formuliert.
4. Ziele sind konkret zu quantifizieren, zeitpunkt- oder zeitraumbezogen.
5. Ziele orientieren sich am Reifegrad des Mitarbeiters.
6. Ziele müssen anspruchsvoll, aber realistisch sein.
7. Ziele müssen klar abgegrenzt werden.
8. Ziele sind widerspruchsfrei zu formulieren.
9. Ziele stellen kein Dogma dar.
10. Ziele sind schriftlich festzuhalten.

Die 10 goldenen Regeln und weitere Tipps, wie Zielvereinbarungen gelingen, finden Sie hier kostenlos zum Download.

So gelingen Zielvereinbarungen - 4 Grundsätze

Ziele für das kommende Jahr zu haben ist ein strategisches Muss. Doch wie formuliert man die Ziele so, dass diese messbar sind und auch erreicht werden können? Profitieren Sie davon und erfahren Sie, was funktioniert und welches Vorgehen ratsam ist.

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Vorhandene Mitarbeiter mit Potenzial werden zielgerichtet entwickelt. Wichtig ist, dass Mitarbeitergespräche kein Monolog sind. Bringen Sie die Offenheit für ein ehrliches und ergebnisorientiertes Gespräch mit.

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In meinem Buch „Die Temp-Methode“ und auf meiner Homepage www.abc-personal-strategie.de zeige ich Ihnen außerdem gerne, wie Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens noch mit anderen einfachen Maßnahmen steigern können – in diesem Video erkläre ich Ihnen die Temp-Methode in drei Minuten.

Sie werden erleben: A-Mitarbeiter lieben die Arbeit mit Benchmarks. Denn Ziele motivieren. Übrigens: Auf meiner Homepage www.neujahrsvorsaetze.de können Sie Ihre persönlichen Ziele für das kommende Jahr eintragen – und sich dann dezent gelegentlich daran erinnern lassen.


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13. Dezember 2018 - Verfasst von Jörg Knoblauch

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