Leseratten aufgepasst: Mein neues Buch „Die Chef-Falle“ erscheint Mitte September


In meinem letzten Buch „Die Personalfalle” ging es um A-, B- und C-Mitarbeiter und warum ein C-Mitarbeiter sein Gehalt als eine Spende betrachten sollte. Ich habe hunderte von Zuschriften erhalten und viele protestierten: „Knoblauch, wieso hackst du nur auf uns Mitarbeitern herum? Schuld sind doch die Führungskräfte!”

Auch ich bin überzeugt, dass ein Unternehmen nur mit A-Chefs erfolgreich sein kann. Mein neues Buch „Die Chef-Falle” gibt aufschlussreiche Einblicke in Unternehmen, zeigt warum die meisten Chefs nachsitzen müssen und wie ein Unternehmen der Zukunft gestrickt sein sollte.

Nun ist es vollbracht – mein neues Buch „Die Chef-Falle – Wovor Führungskräfte sich in Acht nehmen müssen“ erscheint Mitte September. In diesem Buch geht es darum, wie schlechte Führungskräfte ihre Mitarbeiter ins Mittelmaß hinabziehen.

Hier ein kleiner Vorgeschmack aus der Ankündigung des Campus-Verlag Frankfurt: „Schreibt ein Unternehmen schlechte Zahlen, heißt es häufig, dass das Personal seinen Aufgaben nicht gewachsen sei. Doch Jörg Knoblauch demonstriert, warum vielmehr die Chefs schuld an der Misere sind: Sind schlechte Führungskräfte am Werk, ziehen sie gute Mitarbeiter aufs Mittelmaß hinab. Schlimmstenfalls kündigt gutes Personal seinen schlechten Chefs. Knoblauch zeigt Chefs, wie sie von ihren Mitarbeitern lernen können und sich ihren Führungsanspruch täglich neu verdienen. Denn wenn die Chefs sich nicht ändern, werden ihre Mitarbeiter sie bestrafen!“

Ich bin gespannt, wie Sie die Qualität von Führungskräften beurteilen …

 


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08. August 2013 - Verfasst von Jörg Knoblauch

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Eine Antwort zu “Leseratten aufgepasst: Mein neues Buch „Die Chef-Falle“ erscheint Mitte September”

  1. Ich habe das Buch zwar erst zu 2/3 durchgelesen, bin aber von den Gedanken und Einsichten begeistert. Einziger Punkt, der noch zu kurz kommt, ist die Frage nach den C-Mitarbeitern egal ob als Chef oder als Mitarbeiter.
    Ich bin der Meinung, dass es die gar nicht gibt. Die Person an sich ist mindestens B. Nur in der Situation durch C-Chef oder Überforderung oder Unterforderung oder … bringt die Person nur eine C-Leistung. An die richtige Stelle versetzt ist mindestens ein B drin und beide Seiten sind glücklicher.
    Selbstverständlich gibt es immer Mitarbeiter die können viel leisten und Mitarbeiter die können – egal aus welchem Grund – nur wenig leisten. Das macht aber meiner Meinung nach nicht die ABC-Kategorie aus. ABC wird man durch innere Einstellung und durch äußere Faktoren, die aufbauend oder behindernd sein können. So kenne ich behinderte Menschen, die zwar auf Grund ihrer Einschränkung nur „wenig“ leisten können, aber eine A+ – Einstellung zum Leben und zur Arbeit haben und dadurch wertvoller für den Betrieb sind als vielleicht ein körperlich fiter Manager mit 80 Stunden Woche.

    Ich hoffe das Buch wandert durch viele Chefetagen.

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