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22. März 2012 - Verfasst von Jörg Knoblauch

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2 Antworten zu “C-Mitarbeiter in Büros sind besonders gefährlich”

  1. Unternehmen sind i.d.R. hierarchisch aufgebaut, d.h. es gibt viele Mitarbeiter aber wenige Führungskräfte und noch weniger Leute im TOP-Management. Gerade dort lässt sich aber am meisten Schaden anrichten. Wenn C-Mitarbeiter also die Tretminen im Unternehmensalltag sind, wären C-Unternehmer, C-Manager und C-Führungskräfte die taktischen Nuklearsprengköpfe.

    Aktuelle Beispiele hierfür: Das gerade live erlebbare Untergehen von Schlecker oder die Insolvenz der Müller Brot GmbH.

    Aufgrund ihres Multiplikatoreffektes können C-Manager ein Vielfaches an Schaden anrichten, als der „gewöhnliche“ C-Beschäftigte. Im Sinne einer Konzentration auf Engpassfaktoren mit großer Hebelwirkung wäre es sinnvoll, Methoden zu entwickeln, mit denen sich die Einstellung von C-Managern zielsicher und legal vermeiden lässt.

    Ein erster Ansatz hierzu könnte die „No asshole rule“ sein, wie sie Robert I. Sutton in dem Buch „Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen“ beschreibt.

    Aber da gäbe es sicher noch mehr dazu zu sagen und zu schreiben …

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