Damit die Welt nicht bleibt, wie sie ist


„Damit die Welt nicht bleibt wie sie ist“ war das Motto unserer letzten zwei tempus-Mitarbeiterabende. Das Engagement meiner Mitarbeiter, auch im privaten Bereich, hat mich begeistert. 12 Mitarbeiter präsentierten in je fünf Minuten, wie sie zur „Weltverbesserung“ beitragen. Ich war beeindruckt zu sehen, wie aktiv meine Mitarbeiter selbst in ihrer Freizeit sind. Von konventioneller Jugendarbeit und Jazztanz bis Engagement im Frauenhaus war alles dabei!

In Facebook hatte ich damals geschrieben: „Es ist beeindruckend, was unsere Mitarbeiter für die Gesellschaft tun.“

Es gab dazu eine ganze Reihe an Kommentaren. Annett Holler sagt: „Gerade habe ich darüber nachgedacht, wie man die Welt verändern kann. Am besten, indem man sich selbst ändert.“

Johannes Oesch sagt: „Packen wir beherzt an, was Gott uns vor die Füße oder ans Herz legt!“

Wenn Mitarbeiter übereinander Bescheid wissen, stärkt dies die Gemeinschaft. Und alle sind auch ein bisschen stolz auf ihre Firma, die das unterstützt.


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15. Juni 2011 - Verfasst von Jörg Knoblauch

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4 Antworten zu “Damit die Welt nicht bleibt, wie sie ist”

  1. Bin ja gespannt, ob Unternehmer die Weltverbesserung immer noch so locker sehen, sobald mal wirkliche Probleme angepackt werden. Schließlich werden die meisten echten Übel unserer Zeit von Unternehmen verursacht, die zu groß, zu reich und zu mächtig geworden sind.

    Allerdings kann man inzwischen fast weltweit beobachten, dass sich die Bürger das nicht länger gefallen lassen und ihre politischen und ökonomischen Eliten in die Defensive drängen. China, Nordafrika, Griechenland, Portugal, Italien, Iran, Teile der USA – es brodelt eigentlich überall, wo Machtmissbrauch, Misswirtschaft und Korruption (zu)lange währten.

  2. Sehr geehrter Herr Guido,
    interessant, dass Sie Unternehmer, Unternehmen und die von Ihnen zitierten negativen Auswirkungen gleichsetzen.
    Wenn wir mal bei den Problemen im eigenen Land bleiben, dann entstehen die aus meiner Sicht, durch Probleme, die Konzerne verursachen, bei denen die Kapitäne Angestellte von Shareholdern sind und denen im schlimmsten Fall der vergoldete Abschied droht. Doch der größte Teil der deutschen Wirtschaft sind ehrliche mittelständische Unternehmen, die durchaus an der Weltverbesserung interessiert sind und sich in welcher Form auch immer vor Ort sozial engagieren.

    Bezüglich des Engagements der Mitarbeiter denke ich: Ein A-Mitarbeiter ist dies 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Das endet nicht an der Bürotür. Also engagieren sich A-Mitarbeiter auch in der Freizeit, wenn sie sehen, dass sie damit etwas Gutes bewirken können.
    Ein A-Unternehmer wiederum wird Verständnis dafür haben, dass es auch mal ehrenamtliche Einsätze gibt, die in die Arbeitszeit fallen. Da gibt er gerne frei, weil er weiß, dass ein A-Unternehmer diese Zeit sowieso wieder nacharbeitet.
    Ich würde mich freuen, wenn hier weitere Unternehmer das Engagement Ihrer Mitarbeiter zum Thema machen und diese Leistung veröffentlichen. Bei all den täglichen Negativ-Nachrichten wäre das auch eine echte Zeitungskolumne für gute Nachrichten.

  3. Sehr geehrter Herr Trott,

    bekanntlich reicht schon eine tote Ratte in einer Tonne Fleischwurst oder eine EHEC-Gurke in einem LKW Gemüse, um diesen unbrauchbar zu machen. Daher können bereits wenige Unternehmen den Ruf der gesamten Wirtschaft ruinieren. Zumal ja die „Selbstreinigungsfähigkeiten“ der Wirtschaft in DE nicht allzu ausgeprägt sind. Was man immer dann sieht, wenn es zu einem Problem nach 20 Jahren „Selbstverpflichtung“ und Verhinderungslobbyismus am Ende doch ein Gesetz braucht, um es endlich in den Griff zu bekommen.

    Etwa 2/3 unseres überbordenden Wirtschafts-, Arbeits und Sozialrechts haben wir dieser fehlenden „Hygiene“ in den Unternehmen zu verdanken. Und da sind „kleine Butzen“, in denen der Chef immer Recht und seine Frau stets das Sagen hat nicht anders als riesige Konzerne in denen der Shareholder Value herrscht.

    Ihre Idee des „A-Unternehmers“ hat aber was für sich. Zwar muss ich bei „Güteklasseneinteilungen“ von Menschen immer (auch) an Selektion und Eugenik denken. Aber ich verstehe den Bedarf meist ohnehin überforderter Personaler, ihre Arbeit halbwegs plausibilisieren zu können.

    Inzwischen gibt es mit Arbeitgeberbewertungsportalen wie Kununu.com aber durchaus Möglichkeiten, um A-Unternehmen von B- und C-Firmen zu unterscheiden. Und die Demographie wird allmählich aber sicher den Rest besorgen.

  4. Sehr geehrter Herr Guido,
    die „Güteklasseneinteilungen“ bezieht sich stets auf die Leistung des Menschen und nicht auf die Person. In unserer Gesellschaft wird doch in vielen Bereichen nach Leistung / Ergebnis selektiert. Wichtig ist dabei, dass dabei der Mensch stets als Mensch in seiner Würde und Wahrhaftigkeit wahrgenommen wird.

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