Spitzenleistungen durch Zielvereinbarungen


Ohne Zielvereinbarungen keine Spitzenleistung! Die 10 Azubis machen sich mit ihrem Chef, Bodo Janssen, Geschäftsführer der Hotelkette Upstalsboom, auf den Weg zum Kilimandscharo, mit 5895 Metern dem höchsten Berg Afrikas.

Ihr Ziel: Die eigenen Grenzen kennenlernen und sie sprengen – jeder für sich und alle zusammen. Schon Monate zuvor begannen die Vorbereitungen. Etappenziele wurden gesetzt, dazu gehörte auch das Besteigen der Zugspitze. Im Januar 2016 war es dann soweit: Unter Anstrengungen aber mit einem klaren Ziel vor Augen erreichten alle Beteiligten die Spitze des Kilimandscharo!

Wie dieses Beispiel zeigt, wirkt ein Ziel motivierend und lässt uns scheinbar Unerreichbares schaffen.

Bodo Janssen Kilimandscharo

Zielvereinbarungen motivieren
Ziele haben die Fähigkeit, unsere Energie auf die Erreichung unserer Ziele zu bündeln und somit eine handlungssteuernde Funktion. Diese Eigenschaft sollten sich Unternehmen zunutze machen, indem sie Zielvereinbarungen mit ihren Mitarbeitern treffen.

 

Wirksame Zielvereinbarungen müssen richtig formuliert werden
Damit eine Zielvereinbarung ihre Wirkung entfalten kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Eine Zielvereinbarung muss klar formuliert sein.
  • Es muss für den entsprechenden Mitarbeiter eine erreichbare Zielvereinbarung sein, ansonsten kann es zu Überforderungen und somit zu einer Demotivation kommen.
  • Die Zielvereinbarung muss messbar sein, d.h. sich in Zahlen/Daten/Fakten wiederspiegeln.
  • Die Zielvereinbarung muss terminiert sein, d. h. es muss einen festen Termin geben, bis wann das Ziel erreicht sein muss.

Ein simples Beispiel einer Zielvereinbarung für einen Automobilverkäufer könnte lauten: „Ich verkaufe 100 Autos der Marke Mercedes im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.03.2017“

 

Ziele übernehmen die Führung
Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, übernehmen die Zielvereinbarungen die Führung und es sind weniger aufwendige und anstrengende Kurskorrekturen“ seitens der Führungskräfte nötig. Jeder Mitarbeiter weiß, was genau er zu tun hat und konzentriert sich auf die Erreichung seiner Zielvereinbarungen. Damit ist der Erfolg vorprogrammiert.

Dabei gilt: Nicht „Der Weg ist das Ziel“ sondern „Das Ziel ist das Ziel“.

 

 Wichtige Tipps für die Einführung von Zielvereinbarungen:

 

  1. Strategische Ziele sind das Fundament für gemeinsame Zielvereinbarung
    In einer strategischen Zielvereinbarung wird die grundsätzliche „Marschrichtung“ für das ganze Unternehmen festgelegt, an der sich alle Mitarbeiter im Einzelnen orientieren. Sie ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die gesteckten Ziele auch erreicht werden.

 

  1. Der Zielekorridor gilt für das ganze Unternehmen und für die Zielvereinbarungen jedes einzelnen Mitarbeiters
    In der Firma tempus werden jährlich vier bis sechs solcher strategischen Ziele mit einem so genannten „Ziele-Korridor“ festgelegt. Das bedeutet, es wird ein Planziel festgelegt, das innerhalb der Grenzen eines Maximal- und eines Minimalziels liegt.  Und dieses Planziel mit seiner Spannbreite ist jedem Mitarbeiter bekannt.

 

  1. Strategische Ziele müssen auf jeden einzelnen Mitarbeiter heruntergebrochen werden
    Nur so wird die Eigenverantwortung für jeden Mitarbeiter sichtbar! Jeder Mitarbeiter hat eine andere Aufgabe, trägt aber mit deren Erfüllung zum Erfolg der gesamten Firma bei. Ein Unternehmen ist ein „Körper“ mit vielen „Gliedern“ und Funktionen, alle sind wichtig und wertvoll!

In der Firma tempus weiß jeder Mitarbeiter genau um seine spezielle Aufgabe im Rahmen der Zielvereinbarung. Das gilt für den Chef und seine Führungsmannschaft genauso wie für die Auszubildenden und Putzhilfen, für alle, die direkt im Kundenverkehr stehen ebenso wie für die Leute im Back Office.

 

  1. Ziele müssen belohnt werden
    Die Psychologie lehrt uns das Phänomen der Konditionierung. Wird ein Individuum für seine Leistung bestraft oder belohnt, dann verknüpft es sein Verhalten mit der entsprechenden Konsequenz und wird in Zukunft nur noch das Verhalten zeigen, für das es belohnt wird. Auch dieses Phänomen sollten Sie sich zunutze machen!

Zielvereinbarungen sollten mit Belohnungen verknüpft werden. Diese sollten nicht nur monetärer Art sein, denn Studien belegen, dass Geld nur einen zeitlich begrenzten Motivationsfaktor darstellt. Also verknüpfen Sie die Erreichung der Zielvereinbarung auf jeden Fall mit Provisionen aber vergessen Sie niemals, Ihre Mitarbeiter mit Anerkennung und Lob zu belohnen. Dies ist die erfolgsversprechende Art, Mitarbeiter durch Zielvereinbarungen zu Höchstleistungen zu motivieren.

Sicher, aller Anfang ist schwer und bedarf zunächst viel Arbeit und Mühe, doch sie lohnt sich! Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern stelle ich Ihnen gerne unser ausgereiftes System zur Verfügung, mit dem Sie beste Erfolge erzielen können!

Mit Zielen an die Spitze

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Auch das Video meines Kollegen Jürgen Kurz gibt Ihnen einen sehr guten Einblick in Zielvereinbarungen und das damit verbundenen variable Entlohnungsmodell.


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02. Dezember 2016 - Verfasst von Jörg Knoblauch

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