Halteprämie für Küchenhilfe


Dieser Tage hat mich eine Redakteurin des NDR angerufen und gefragt, ob ich denn schon in der Zeitung gelesen hätte, dass AIG (American International Group), einer der größten Versicherer weltweit, einer Küchenhilfe 7.700 US-Dollar als Halteprämie bezahlt hat. Die Redakteurin war darüber ziemlich entsetzt und wollte einen Kommentar.

Nun, wer sich mit A-, B- und C-Mitarbeitern beschäftigt hat, sieht das aus einer anderen Perspektive. Wenn das die Küchenhilfe ist, die alle Maschinen kennt, die positiv, optimistisch und Mut machend unterwegs ist, die auch Ruheständler aktivieren kann, weil sie zu denen beste Beziehungen unterhält, die die Sonderwünsche ihrer Kunden kennt – wenn das alles auf diese Person zutreffen sollte, dann sind 650 Dollar im Monat gut investiertes Geld. Lesson learned: Egal, was ein A-Mitarbeiter bekommt, er ist nie überbezahlt.


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17. November 2009 - Verfasst von Jörg Knoblauch

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Eine Antwort zu “Halteprämie für Küchenhilfe”

  1. Wie verdient man sich denn eine Halteprämie? Welche Unternehmen haben so etwas eingeführt? Wäre interessant, wenn Sie dazu mal einen Beitrag schreiben wollen.

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