Machen Sie’s wie Obama, und werfen Sie ihn raus!


Dieser Tage hat der amerikanische Präsident Obama seinen wichtigsten General Stanley McChrystal, verantwortlich für das gesamte US und Nato-Militär in Afghanistan, gefeuert. Man muss wissen: Niemand ist besser als General McChrystal. Er schläft nur 4 Stunden, läuft jeden Tag 10 km und nimmt nur eine Mahlzeit am Tag zu sich. Er ist Superman. Seine Arbeit bedeutet ihm alles – mit seiner Familie ist er nur etwa 30 Tage im Jahr zusammen. Für viele Militärs ein Vorbild.Und genau das ist das Problem, das Sie möglicherweise in Ihrer Organisation auch haben. Da ist ein Mitarbeiter, der unglaublich gute Arbeit leistet und von vielen Kollegen bewundert wird. Aber: Er ist kein Teamplayer, und hinter Ihrem Rücken kritisiert er Ihre Arbeit und Ziele. Für ihn ist klar, dass er der Beste ist und Sie nur seine Kreise stören. Diese Situation wird dann besonders spannend, wenn er schon längst vor Ihnen in der Organisation war und deshalb sein Netzwerk prächtig funktioniert. Die einfache Antwort: Machen Sie’s wie Obama und werfen Sie ihn raus!

Die etwas differenzierte Antwort: Vielleicht macht es auch Sinn, sein größter Anhänger zu werden. Sie müssen sich halt dann darauf einstellen, dass er Sie immer als „Duckmäuser“ bezeichnen wird. Jedem neu eingestellten Mitarbeiter werden Sie persönlich erklären müssen, wie die Rollen hier verteilt sind. Keine einfache Entscheidung.


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06. Juli 2010 - Verfasst von Jörg Knoblauch

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