Vom 5er Schüler zum 11er Schrauber


Im November vergangenen Jahres habe ich auf meinen Blog die Erfolgsgeschichte „Früher Fünfer-Schüler, heute Elfer-Schrauber“ gestellt. Dieser Artikel der „Auto Bild“ hat eine hitzige Diskussion auf Facebook entfacht.

Einige Kommentare dazu waren:

„Der Mann scheint ein gutes Händchen zu haben. Von ihm müssen zukünftig viele Handwerksbetriebe lernen, denn die finden fast alle nur noch ‚nichttaugliche‘ Jugendliche.“

„’Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein könnten‘ (Johann Wolfgang von Goethe). Offensichtlich hat sich das mal jemand getraut – mit durchaus überzeugendem Resultat! “

„Glaubt man der sozialpsychologischen Forschung, so ist die gegenüber Auszubildenden eingenommene Erwartungshaltung für das Gelingen der Ausbildung in ihrer Bedeutung, jedenfalls kaum zu überschätzen.“

Was halten Sie von dieser Geschichte?


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05. Mai 2011 - Verfasst von Jörg Knoblauch

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3 Antworten zu “Vom 5er Schüler zum 11er Schrauber”

  1. Genau – Fast nichts ist motivierender und erfolgversprechender, als die Investition in Menschen und persönliches, wertschätzendes Engagement in diese Richtung!
    Das hat mich in meinem Leben auch immer wieder motiviert.

  2. Da haben sich ja zwei A-Mitarbeiter gefunden. Ein A-Unternehmer, der außergewönliche Mitarbeiter sucht und dabei einen mutigen Weg beweist. Und ein A-Mitarbeiter (der früher der schlechteste Schüler war), der erkannt hat, dass er eine einmalige Chance hat und diese nutzt. Darüber sollten die Fernsehsender mal berichten, Langzeitdoku statt Castingshow.

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