Der Erfolg des Bill Gates sind seine Träume: 3 Tipps wie Ihnen das auch gelingt


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Ein Chef, der sich Träumereien hingibt? Die harte Wirtschaftswelt ist kein Ort für Phantasten, bekommt man leider oft zu hören. Schade. Denn gerade die Phantasten sind es, die die Welt verändern – Phantasten wie Bill Gates.

Sicher war viel jugendlicher Optimismus dabei, als der junge Startup-Unternehmer Bill Gates sein Studium hinschmiss, um sich mit seinem Freund und Geschäftspartner Paul Allen künftig ganz dem Erfolg ihrer jungen Firma Microsoft zu widmen. In blühenden Farben malten sich Bill Gates und Paul Allen aus, wie ihre Produkte die Welt erobern würden.

Der Traum des Bill Gates

Bill Gates selbst formuliert es später in einem Interview so: „Als Paul Allen und ich Microsoft gründeten, hatten wir einen großen Traum: Software. Wir hatten Träume darüber, welche Auswirkungen sie haben würde. Wir redeten von Computern auf jedem Schreibtisch und in jedem Haushalt.“ Aus damaliger Sicht waren es völlig utopische Phantasien zweier bis dahin praktisch unbedeutender junger Leute.

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Bill Gates hat es vorgemacht: Was einen Unternehmer voranbringt, sind letztlich nicht die Umsatzzahlen, sondern seine Visionen.

Das war der Traum von Bill Gates. Jetzt frage ich Sie, liebe Unternehmerkollegen: Welcher Traum stand am Anfang Ihrer unternehmerischen Karriere? Welcher Traum ist heute in Ihrem Fokus? Was ist die Vision Ihres Unternehmens? Meine Leidenschaft ist das Thema Personal, wie jeder weiß, der mich kennt. Ich bin einfach fasziniert davon, was mit A-Mitarbeitern erreicht werden kann, wie solche Top-Leute ein Unternehmen vom Mitläufer zum Überflieger machen können. Und wie verloren eine Firma ist, die sich überwiegend mit B- oder C-Mitarbeitern zufrieden gibt.

Bill Gates und Jörg Knoblauch: unsere Gemeinsamkeit

„Wir hatten einen großen Traum“: In diesem Satz hat der großartige Unternehmer Bill Gates all das zusammengefasst, was uns als Chefs wirklich motiviert. Ob wir nun Bill Gates heißen oder nur Jörg Knoblauch: was uns Unternehmer verbindet und dazu bringt, wöchentlich 100 Stunden und mehr zu arbeiten, wenn es sein muss, sind nicht die Umsatzzahlen. Es ist unsere Leidenschaft für die Sache. Darin unterscheidet sich auch ein A-Mitarbeiter vom B- und C-Mitarbeiter. Die A-Mitarbeiter sind die Bill Gates Ihres Unternehmens.

Übrigens: 13 Kriterien, wie Sie ABC-Mitarbeiter unterscheiden habe ich Ihnen in meinem Tool „Leistungsbeurteilungsbogen für Mitarbeiter“ zusammengestellt (eine solche Bewertung gibt es auch für Chefs). Wenn Sie das interessiert, können Sie sich das Formular hier herunterladen:

Leistungsbeurteilungsbogen für Mitarbeiter

Der Mitarbeiter und der Vorgesetzte füllen den Bogen getrennt voneinander aus. Anschließend werden diese Ergebnisse miteinander abgeglichen. Und schon haben Sie eine Kategorisierung in A, B und C.

Download

Bill Gates hat das Träumen nicht aufgegeben. Im Ruhestand träumt er heute von einer gerechteren Welt und investiert dafür seinen Reichtum.

Drei Tipps, wie es gelingt, im harten Wirtschaftsleben Raum für Träume wie Bill Gates freizuhalten

1. Lassen Sie sich inspirieren
Zum Beispiel bei Kongressen und Studienreisen. Ich biete seit vielen Jahren Reisen speziell für Unternehmer an. Wir besichtigen erfolgreiche Firmen in Silicon Valley, informieren uns über ihre Erfolgskonzepte und tauschen uns zu eigenen Erfahrungen aus. Im Oktober diesen Jahres steht die nächste Silicon-Valley-Tour für Unternehmer an, zwei weitere inspirierende Reisen gibt es 2019. Im Herbst wird außerdem zu „Deutschlands Personalkongress 2018“ geladen – investieren Sie Zeit in diesen Tag. Es wird sich lohnen.

2. Gönnen Sie sich Auszeit
Auch wenn es viel zu tun gibt: Gönnen Sie sich einmal im Jahr eine Auszeit – ich kann Florida empfehlen. Legen Sie die Füße hoch, denken Sie bei einem Gläschen Wein ganz entspannt über Ihr Leben, über Gott und die Welt nach. Wenn Sie mögen werfen Sie einen Blick auf unsere „Dreamday-Tage“, die wir mehrmals im Jahr veranstalten.

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Mein Tipp für Ihre jährliche persönliche Auszeit: Florida.

3. Setzen Sie Ziele
Geben Sie Ihrer Vision einen Rahmen. Setzen Sie Ziele. Wer keine Ziele setzt, wird zum Gehetzten, der nur versucht, den gegenwärtigen Anforderungen zu genügen und den Ideen der Konkurrenz hinterherzurennen. Unternehmer wie Bill Gates haben sich nie treiben lassen. Wo möchten Sie in fünf oder in zehn Jahren stehen? Setzen Sie nicht nur berufliche, sondern auch persönliche Ziele.

Gratis-Download: Wie wir bei tempus Ziele vereinbaren. Hier finden Sie die wichtigsten Spielregeln und Vorlagen.

Auszug aus dem tempus-Zielebuch

In diesem Auszug aus dem tempus-Zielebuch finden Sie einige Inspirationen für Ihre Zielvereinbarungen sowie den Überblick über die Spielregeln bei tempus. – Lernen Sie den Zieleprozess kennen.

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Meine Themen rund um Personal und Führung sowie Anmeldemöglichkeiten zu Seminaren und Reisen gibt es hier auf meiner Homepage www.abc-personal-strategie.de.


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12. Juli 2018 - Verfasst von Jörg Knoblauch

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